Lesachtaler Mühlen

Familie Brigitte, Leopold und Mario Lugger

Das Tal der hundert Mühlen ... so wird das Lesachtal heute noch genannt. Zu seiner Hochblüte klapperten an die 200 Mühlen am rauschenden Bach. Die Bauern nutzten die Kraft des Wassers nicht nur zum Mahlen des Getreides, sondern auch zum Betreiben von Pflügen und Aufzügen, Dreschmaschinen und Sägewerken. Die zunehmende Industrialisierung ließ eine Mühle nach der anderen verschwinden. Doch in Maria Luggau gibt es noch fünf alte, gut erhaltene Wassermühlen, in denen das Lesachtaler Korn für das Lesachtaler Brot gemahlen wird. 


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